
Stranding
Herumstrandern, Stranderlinge und Stranding…? Was steckt genau hinter dieser neuen Wortschöpfung, die auch seinem soeben erschienenen Buch den Namen gegeben hat?
Andrew Bond begibt sich beim Herumstrandern auf kreative Entdeckungs-, Fantasie- und Forschungsreise an wilden, einsamen, aber auch heimischen Stränden. Und er sammelt. Dabei entstehen aus allerlei Fundstücken wie Steinen, Muscheln, Ästen, Schwemmholz, Federn, Knochen, Zapfen oder Seetang seine liebenswürdigen Stranderlinge und furchteinflössenden Strandster. Und Andrew hat diese fotografisch festgehalten.
Aus diesem Fundus ist nun ein Fotobuch entstanden und zeigt, wie an wilden, einsamen Stränden oder an heimischen Gestaden eine lebendige Welt darauf wartet, entdeckt zu werden.
Brauenbrummel, Tütügei, Augenringuin oder Zermalmö heissen die liebenswürdigen Stranderlinge oder furchteinflössenden Strandster, die er aus Steinen, Muscheln, Federn, Knochen, Zapfen und Seetang ins Leben ruft.
Stranding vereint Spiel, Spass, Kunst und Sprachwitz. Ein einzigartiges Buch für die kleinen und grossen Forscherinnen und Weltentdecker unter uns.
Fotobuch mit Gedichten: 160 Seiten, AT-Verlag, 19 cm x 23.5 cm
Für das Jahr 2027 ist zudem ein Postkarten-Wochenkalender erhältlich mit weiteren Bildern und Gedichten.
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